Secondary hardening

SubstantivFachbegriffWärmebehandlung

Ein Härteanstieg, wenn bestimmte legierte Stähle um 500 bis 600 °C angelassen werden, verursacht durch feine Sondercarbide.

Sekundärhärtung beim Anlassen von Stählen mit hohem Gehalt an Molybdän, Wolfram, Vanadium oder Chrom, wie Schnellarbeits- und Warmarbeitsstählen. Um 500 bis 600 °C scheiden sich sehr feine Sondercarbide aus und Restaustenit wandelt sich beim Abkühlen um, sodass die Härte auf ein zweites Maximum ansteigt, anstatt abzufallen. Werkzeuge, die auf oder knapp über diesem Maximum angelassen wurden, behalten ihre Härte, wenn Schneidkanten und Matrizenflächen im Betrieb heiß laufen.

Am Arbeitsplatz gehört

Temper the H13 past the secondary hardening peak, around 1,100, or the die checks early.

In klarem Deutsch Lassen Sie den H13 über das Maximum der secondary hardening hinaus an, etwa bei 1.100, sonst bekommt die Matrize vorzeitig Brandrisse.

Auch bekannt als

  • secondary hardness peak