Piping
Piping taucht in 2 Fachgebieten auf: Geokunststoffe, Textilien. Hier ist, was es für die Fachleute im jeweiligen Bereich bedeutet.
Piping in Geokunststoffe
Auswaschen von Bodenpartikeln durch einen Filter oder aus einem Damm, was Hohlräume und Kanäle hinterlässt.
Wenn die Öffnungen eines Geotextils für den Boden zu groß sind oder ein Filter ganz fehlt, transportiert die Sickerströmung Feinteile ab und erodiert einen wachsenden Kanal (Pipe) zurück in den Boden. Dies zeigt sich durch Setzungstrichter hinter Wänden, schlammigen Dränauslauf und Setzungen über Dränagen. Rückhalte-Kriterien bei der Filterbemessung sollen Piping verhindern, während Permittivity- und Gradienten-Kriterien das gegenteilige Problem, Clogging, verhindern.
"Muddy water out of the weep pipes and a sinkhole behind the wall, that's piping, the fabric's too open."
Piping in Textilien
Ein schmaler Stoffschlauch, der oft eine Füllkordel enthält und zur Dekoration oder Strukturierung in eine Naht eingenäht wird.
Eine Verzierung (Paspel), die hergestellt wird, indem ein im schrägen Fadenlauf geschnittener Stoffstreifen um eine Kordel gelegt und in eine Naht eingenäht wird. Sie hinterlässt eine erhabene, runde Linie entlang der Kante oder Verbindung eines Kleidungsstücks, Polsters oder Accessoires. Sie verleiht Kanten strukturelle Steifigkeit und sorgt für eine kontrastierende visuelle Kontur.
"Baste the piping to the right side of the front panel before attaching the back, so the cord stays tight against the seam line."