Tide zoning

SubstantivFachbegriffHydrographie

Aufteilung eines Vermessungsgebiets in Zonen, jeweils mit Zeit- und Höhenanpassungen zur Übertragung von Gezeitenwerten von einem Referenzpegel.

Eine Methode zur Anwendung von Wasserständen abseits eines Pegels. Das Gebiet wird in Polygone unterteilt, denen jeweils ein Zeitversatz und ein Amplitudenverhältnis im Verhältnis zu einer Referenzstation zugewiesen wird, die aus Gezeitenmodellen oder Kurzzeitpegeln abgeleitet sind. Lotungen innerhalb jeder Zone übernehmen den angepassten Wasserstand für diese Zone. Eine grobe Zonierung zeigt sich als Stufen an den Zonengrenzen; eine gute Zonierung hält den Gezeitenfehler innerhalb des Budgets für die jeweilige Vermessungsklasse.

Am Arbeitsplatz gehört

Tide zoning has the inner bay lagging the gauge by 20 minutes with a range ratio of 1.08.

In klarem Deutsch Beim Tide zoning hinkt die innere Bucht dem Pegel um 20 Minuten hinterher, bei einem Amplitudenverhältnis von 1,08.

Auch bekannt als

  • tidal zoning
  • zoning
  • zoned tides