Overlap
Overlap taucht in 2 Fachgebieten auf: Geokunststoffe, Hydrographie. Hier ist, was es für die Fachleute im jeweiligen Bereich bedeutet.
Overlap in Geokunststoffe
Breite, um die benachbarte Bahnen von Geotextil, Geogitter oder GCL übereinanderliegen, um eine durchgehende Schicht zu gewährleisten.
Unverschweißte Geotextilien sind auf Overlaps angewiesen, die mit weicher werdendem Untergrund größer werden, von etwa 300 mm auf festem Boden bis zu einem Meter oder mehr, oder auf genähte Nähte bei sehr weichen Böden. GCL-Overlaps betragen typischerweise 150 bis 300 mm mit zusätzlichem Bentonitpulver. Das Schüttgut wird in Richtung der Overlaps verteilt, sodass die obere Bahn heruntergedrückt statt aufgeschoben wird.
"Overlap is two feet on this soft stuff, and push the stone in the direction of the laps."
Overlap in Hydrographie
Der Anteil jedes Fächers, der auch von der Nachbarlinie abgedeckt wird, eingeplant als Schutz vor Lücken.
Der gemeinsame Streifen zwischen benachbarten Fächern, meist ausgedrückt als Prozentsatz der Fächerbreite. Bei Fächerlotvermessungen werden oft 10 bis 25 Prozent Überlappung eingeplant, damit das Rauschen der äußeren Beams herausgefiltert werden kann und kleine Steuerungsfehler keine Lücken reißen. Seitensichtsonar-Vermessungen, die für eine 200-prozentige Abdeckung ausgelegt sind, setzen den Linienabstand gleich dem Reichweitenbereich, sodass sich benachbarte Fächer zur Hälfte überlappen und jeder Punkt zweimal abgebildet wird. Die Überlappung bietet zudem eine schnelle Qualitätskontrolle, da benachbarte Linien im gemeinsamen Streifen übereinstimmen sollten.
"Bump the overlap to 25 percent over the rocky stuff, the outer beams are getting chewed up."