Manchester coding

SubstantivFachbegriffTelekommunikation & IT

Ein Leitungscodierungsverfahren, bei dem jedes Datenbit einen Spannungsübergang in der Mitte seiner Dauer aufweist.

Manchester coding (Manchester-Codierung) ist ein synchrones Taktcodierungsverfahren, das bei der Datenübertragung verwendet wird. Es garantiert einen Spannungsübergang in der Mitte jeder Bitperiode, wodurch der Empfänger das Taktsignal direkt aus dem Datenstrom zurückgewinnen kann. Ein Übergang von Low zu High stellt typischerweise eine logische Null dar, während High zu Low eine logische Eins darstellt, obwohl einige Standards dies umkehren.

Am Arbeitsplatz gehört

The legacy Ethernet standard relies on Manchester coding for the 10Base-T physical layer.

In klarem Deutsch Der alte Ethernet-Standard verlässt sich auf Manchester coding für die physikalische Schicht von 10Base-T.

Auch bekannt als

  • phase encoding