Rent's rule

SubstantivFachbegriffElektronik

Eine empirische Potenzgesetz-Beziehung zwischen der Anzahl der Logikgatter in einem Schaltungsblock und der Anzahl seiner externen Anschlüsse.

Rent's rule (das Rent-Gesetz) ist eine Heuristik, die im VLSI-Design verwendet wird, um die Verdrahtungskomplexität und die Pin-Anzahl eines Mikroprozessors oder ASICs vorherzusagen. Sie besagt, dass die Anzahl der Ein- und Ausgangs-Pins exponentiell mit der Anzahl der internen Logikgatter skaliert. Chip-Architekten nutzen diese Regel, um Gehäuseanforderungen, Leitungsdichte und Wärmeabfuhr abzuschätzen, bevor sie das physische Silizium-Layout entwerfen.

Am Arbeitsplatz gehört

We're hitting the limits of Rent's rule on this package, so we need to multiplex the data bus to save pins.

In klarem Deutsch Wir stoßen bei diesem Gehäuse an die Grenzen von Rent's rule, daher müssen wir den Datenbus multiplexen, um Pins zu sparen.